Lebensqualitäts- und Präferenzstudien

Was nützt und was bewegt Patienten? 

Die Einbindung von Erkenntnissen zur Lebensqualität von Patienten gehört seit vielen Jahren zum methodischen Standard in der medizinischen und gesundheitsökonomischen Forschung. Die Beurteilung der Lebensqualität ist einer der festen Bestandteile der Bewertung von Innovationen im AMNOG-Verfahren in Deutschland. Die Lebensqualität ist zudem eine der wichtigsten Dimensionen, wenn die Aufdeckung von Unmet Needs im Versorgungsalltag diskutiert wird.

Nicht nur der Einsatz und die Auswertung von etablierten Instrumenten zur Messung der Lebensqualität gehören hierbei zum Leistungsspektrum von Xcenda. Auch die Erarbeitung neuer Erfassungsinstrumente, um spezifische Facetten der Lebensqualität in ausgewählten Indikationen erfassen zu können, bieten wir an. 

Ergänzend zum Konzept der Lebensqualitätsmessung hat sich die Messung und Erfassung der Patientenpräferenzen international durchgesetzt. Präferenzstudien bedienen einen eigenen festen Zweig der Forschung rund um so genannte Patient-Reported Outcomes (PRO). Hierbei geht es nicht so sehr um die Effekte von Behandlungen auf die vom Patienten wahrgenommene Lebensqualität. Vielmehr liegt der Fokus auf den Präferenzen, die Patienten für einzelne Behandlungsalternativen ausdrücken. Diese Patientenpräferenzen werden dabei immer in Kontext der Charakteristika und Effekte der einzelnen Alternativen untersucht. 

Xcenda setzt mit ihnen eine optimale Strategie zur Erfassung der Patient-Reported Outcomes in Form von Lebensqualität oder Patientenpräferenzen auf.